Dienstag, Oktober 23, 2007

180.000 Dollar-Frage

Al Gore ist zu Gast beim Stromversorger EnBW (u.a. ein Kernkraftwerkbetreiber). Was der Klimaapostel zur Kernenergie sagt, soll allerdings geheim bleiben.
Warum aber erklärt er den Vortrag, für den er den Friedensnobelpreis erhalten hat, in Deutschland für geheim? >>>Die 180.000-Dollar-Frage


weitere links:

2. Deutscher Klimakongress der EnBW Energie Baden-Württemberg AG

Pionierarbeit unter Ausschluss der Öffentlichkeit

Neuer EnBW-Chef legt sich für Atomkraft ins Zeug

EnBW beantragt längere Laufzeit für Alt-Atomkraftwerk Neckarwestheim-1

4 Kommentare:

mkh hat gesagt…

Zeit, die EnBW-Verträge zu kündigen! Es gibt ja genug alternative (Klein-)Sromanbieter!

Hier übrigens noch ein Beispiel, wie es auch gehen kann!

Anonym hat gesagt…

Da zeigen sich meine in früheren posts geäußerten Mutmaßungen bestätigt, wenngleich ich irgendwo gehofft hatte, unrecht zu haben, schade!

mkh hat gesagt…

Natürlich wirst du dadurch bestätigt. Aber es ist eben doch nur die eine Seite. Eine der anderen Seiten habe ich dir gerade als Link gesendet: Klimawandel nicht zur Stärkung der AKW-Lobby, sondern zur Stärkung eines breiten Palette alternativer Produktionszweige: Ganze Messen gibt es dazu und ganze Technologien werden entwickelt.

Es hat zwei Seiten bzw. viele Seiten, und dass auch die AKW-Lobby die Sache nutzt, ist eben nur eine Seite davon. Wir sollten die Angelegenheit aber umfassend sehen.

Gore´s Auftritt finde ich davon abgesehen allerdings auch etwas mysteriös.

Anonym hat gesagt…

@mkh: Klar, die Stärkung alternativer Produktionszweige ist positiv. Das ändert doch aber nichts daran, dass die Ursachen des Klimawandels differenzierter betrachtet werden sollten.